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	<title>I See Dead Code &#187; saarbrücken</title>
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	<description>… as sounding brass, or a tinkling cymbal.</description>
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		<title>Saarbrücken Lecturers Define Multiword Expressions</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 12:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shlomme</dc:creator>
				<category><![CDATA[saarbrücken]]></category>
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		<description><![CDATA[Today: The Bag of Words For those of you who don&#8217;t know what a bag of words [model] is, just imagine a bag of words, because it&#8217;s ultimately the same thing.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Today: The <b>Bag of Words</b></p>
<blockquote><p>
For those of you who don&#8217;t know what a bag of words [model] is, just imagine a <b>bag</b> of words, because it&#8217;s ultimately the same thing.
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>In der neuen Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 20:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shlomme</dc:creator>
				<category><![CDATA[lang:de]]></category>
		<category><![CDATA[saarbrücken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute bin ich offizieller Bürger der Landeshaupt- und Universitätsstadt Saarbrücken. Mein Zimmer ist nach einem Kraftakt am Samstag und am Sonntag auch schon halb eingerichtet, die fehlenden Möbel bestellt. Nicht nur, dass ich zum ersten Mal ein meinem unsteten Leben eine nontriviale Masse von Möblage besitze, nein! Ich… habe eine saubere und große Küche. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute bin ich offizieller Bürger der Landeshaupt- und Universitätsstadt Saarbrücken. Mein Zimmer ist nach einem Kraftakt am Samstag und am Sonntag auch schon halb eingerichtet, die fehlenden Möbel bestellt.</p>
<p>Nicht nur, dass ich zum ersten Mal ein meinem unsteten Leben eine nontriviale Masse von Möblage besitze, nein! Ich…</p>
<ul>
<li>habe eine saubere und große Küche.</li>
<li>habe alle meine Comics an meinem Ort.</li>
<li>habe jetzt auch private zwei Monitore.</li>
<li>habe gute Lautsprecher.</li>
<li>bekomme zum ersten Mal meine Bank-Post an meinen Wohnort.</li>
<li>wohne mitten in der Stadt.</li>
</ul>
<p>Neben dem Genuss oben genannter Vorzüge verbringe ich meine Zeit jetzt mit Einrichten, Einschreiben und vielleicht auch mal etwas Arbeiten. Außerdem muss ich natürlich ein paar feine Cafés finden.</p>
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		<title>Upptäck möjligheterna!</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 17:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shlomme</dc:creator>
				<category><![CDATA[lang:de]]></category>
		<category><![CDATA[saarbrücken]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einigen verschwommenen Vorstellungen über die Einrichtung meines nächsten Zimmers und drei Mitstreitern, von denen mittlerweile alle meinen Namen sprechen können (schon nett, wenn man so toll ist, dass sich kleine Kinder deinen Namen merken – vielleicht ist Naemi aber auch vorher durch ein mehrstündiges Bootcamp gegangen) ging es gestern nach Feierabend zum IKEA. Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einigen verschwommenen Vorstellungen über die Einrichtung meines nächsten Zimmers und drei Mitstreitern, von denen mittlerweile alle meinen Namen sprechen können (schon nett, wenn man so toll ist, dass sich kleine Kinder deinen Namen merken – vielleicht ist Naemi aber auch vorher durch ein mehrstündiges Bootcamp gegangen) ging es gestern nach Feierabend zum IKEA. Zum ersten Mal muss ich ohne größeren Einfluss ein Zimmer komplett selbst einrichten (und bezahlen…), allerdings muss ich auch nur alleine darin wohnen. Eventuelle Fehler (orange Sofas, Tages- oder Himmelbetten, Gelsenkirchener Barock) haben also nur limitierte Auswirkungen.</p>
<p>Nach einem ersten Stopp im Restaurant (mit korrekt ausgesprochen bestellten Köttbullar, Transkriptionen werden gerne genommen!) und dem Kauf von echt schwedischen Keksen ging es in die Möbelaustellung. Das Sofa steht mehr oder weniger fest, aber noch nicht seine Farbe. Beim Bett bin ich mir noch unsicher, alles andere gilt auch für den Rest. Beim Kleiderschrank weiß ich nur, dass ich ungefähr den kleinsten nehmen werde, den es für Geld zu kaufen gibt.</p>
<p>Die Restzeit bis zum Umzug werde ich dann wohl auf der IKEA-Webseite zubringen und die Preise vergleichen &#8211; ich hätte nicht gedacht, dass das so schlimm würde wie die Laptop-Kaufentscheidung.</p>
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		<title>Deutschland, frankophon</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 16:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shlomme</dc:creator>
				<category><![CDATA[lang:de]]></category>
		<category><![CDATA[saarbrücken]]></category>
		<category><![CDATA[studies]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein erster Gedanke, als ich in Saarbrücken ankommen war und den panikgekauften Stadtplan inspizierte: „Mann, ist das nah an der französichen Grenze!”. So nah, dass man mit dem Bus rüberfahren kann, und mit dem ICE unter zwei Stunden nach Paris braucht. Im Vergleich: Nach München dauert es gesunde 4 Stunden und ein paar Minuten. Vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erster Gedanke, als ich in Saarbrücken ankommen war und den panikgekauften Stadtplan inspizierte: „Mann, ist das nah an der französichen Grenze!”. So nah, dass man mit dem Bus rüberfahren kann, und mit dem ICE unter zwei Stunden nach Paris braucht. Im Vergleich: Nach München dauert es gesunde 4 Stunden und ein paar Minuten. Vielleicht sollten wir das Saarland einfach wieder abtreten, oder die Grenzen gleich einreißen und ein paar mehr Hochgeschwindigkeits-ICE-Strippen durch die Republik ziehen lassen (Mein Vorschlag: Saarbrücken &#8211; Bonn/Siegburg und München &#8211; Stuttgart).</p>
<p>Der erste Eindruck: deutsche Provinz. Die ganze Stadt hat mich etwas an Karlsruhe erinnert (und das ist beileibe kein Kompliment), aber ich war wieder etwas versöhnter, nachdem ich das Nauwieser Viertel entdeckt und die Uni besucht hatte. Die Wohnungen waren eigentlich alle recht nett und zentral gelegen, was mir nach (dann) einem Jahr 10km vom Stadtzentrum entferntem Leben sehr zupass kommt. Ich warte momentan noch auf eine Rückmeldung, habe ich aber zu 95% schon für eine andere Wohnung entschieden und dort auch schon zugesagt. Solange würfele ich noch ein wenig. Aber die Küche in der schon zugesagten Wohnung ist fein, und mit zwei Frauen zusammenzuwohnen kann auch nicht schaden.</p>
<p>An der Uni war ich auch kurz. Naja, der Charme des Zusammengewürfelten. Der Kern wahr mal eine Kaserne (die Uni wurde noch unter französischer Ägide schon 1947 gegründet, damals noch in Homburg), in den 60ern und 70ern kam einiges an feinen Bauten dazu, allerdings ohne die ganze Sache so wunderbar aussehen zu lassen wie Bochum oder die Morgenstelle in Tübingen. Das INM und das DFKI haben dagegen wieder sehr feine Bauten, sind ja auch aus den 90ern. Die Mensa war annehmbar und die Dame an der Kasse wollte bei mir unbedingt den Studentenpreis kassieren, auch als ich auf meinem Gaststatus bestand. War ingesamt also ein billiger Aufenthalt.</p>
<p>Am besten aber finde ich, dass es so unendlich viele Hiwi-Jobs für Programmierer, Informatiker, Computerlinguisten etc. zu geben scheint, darunter auch interessante. Am schwarzen Brett in der Uni hingen ein paar, und ein paar Informatikern bei denen ich mir ein Zimmer angesehen habe meinten das auch. Endlich mal am oberen Ende der Nahrungskette! Trotzdem hoffe ich, dass ich das erste Semester ohne einen Job auskomme, um mich erstmal wieder an das schäbige Studentendasein zu gewöhnen.</p>
<h5>Nachtrag:</h5>
<p>Das mit Paris ist natürlich eine feine Sache, aber wie bei allen Sachen die eigentlich toll sind weiß ich jetzt schon wie oft ich sie machen werde: genau keinmal. Außerdem bräuchte ich einen des Französischen mächtigen Reisebegleiter; oder ich müsste die Frankreich-Affinität dazu nutzen, selber mal etwas mehr Französisch zu lernen… Hm, freiwillige Reisebegleiter? Kostet auch nur 29€ von Saarbrücken Hbf!</p>
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