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	<title>I See Dead Code &#187; work</title>
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	<description>… as sounding brass, or a tinkling cymbal.</description>
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		<title>FAST, A Microsoft Subsidiary</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 18:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shlomme</dc:creator>
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		<description><![CDATA[I don&#8217;t know whether the author tries to be funny, or if he is just being himself (from the Microsoft Enterprise Search Blog): Speaking of Linux and UNIX, some people may be (mis)interpreting our continued support and investment in these platforms as a broader change for Microsoft – so here’s some color. We’re making a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I don&#8217;t know whether the author tries to be funny, or if he is just being himself (from the <a href="http://blogs.msdn.com/enterprisesearch/archive/2008/04/25/fast-tender-offer-complete.aspx">Microsoft Enterprise Search Blog</a>):</p>
<blockquote><p>
Speaking of Linux and UNIX, some people may be (mis)interpreting our continued support and investment in these platforms as a broader change for Microsoft – so here’s some color. We’re making a pragmatic decision to continue to delight a core part of FAST’s customer base that has chosen the Linux/UNIX OS. […]</p>
<p>Net, our approach doesn’t imply any kind of broader change for our company in its strategy (so conspiracy theorists can stand down <img src='http://shlomme.diotavelli.net/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) and you shouldn’t expect to see SharePoint running on UNIX. You can bet that we’ll innovate on Windows, too, and over time we hope customers will see .NET as a preferred platform choice.
</p></blockquote>
<p>Maybe I&#8217;m just a bit touchy when Microsoft people try to speak about Linux, but still. It&#8217;s laudable at least that they lower themselves to the continued support of ESP of RHEL, AIX, HP-UX and others, especially when there&#8217;s quite some support contracts with important customers still running, who would be only too delighted to find out that they might have to switch their whole setup to Windows servers the other day.</p>
<p>I&#8217;m not sure if they can continue to make buck from the non-Windows offerings of ESP &#8211; honestly, who wants to spend considerable money and time on a new ESP installation, while reading about .NET as the preferred platform at the same time?</p>
<p>The second paragraph is even more hilarious, especially the comment about SharePoint on UNIX. I&#8217;d give the little orange „:::fast” rubber ball on my desk to see that happen, or at least to meet the conspiracy theorists who are able to come up with such an idea.</p>
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		<title>Ich wurde gekauft.</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 20:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shlomme</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich ja das neue Jahr mit einem schönen Bild von mir einleiten und dabei auch gleich den Zustand der Nation beklagen, aber das Bild habe ich noch nicht (!!), und das Jahr ist nicht mehr neu. Nun aber hat die Wirtschaftsrealität sich entschlossen, schneller zu sein als meine Fotografin: mein ehemaliger Arbeitgeber wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich ja das neue Jahr mit einem schönen Bild von mir einleiten und dabei auch gleich den Zustand der Nation beklagen, aber das Bild habe ich noch nicht (!!), und das Jahr ist nicht mehr neu.</p>
<p>Nun aber hat die Wirtschaftsrealität sich entschlossen, schneller zu sein als meine Fotografin: mein ehemaliger Arbeitgeber wird von Microsoft gekauft (<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/101453">hier</a>, <a href="http://www.microsoft.com/presspass/press/2008/jan08/01-08FastSearchPR.mspx">hier</a> und bestimmt woanders auch noch).</p>
<p>Einer der Pläne bei Microsoft ist jetzt, die Suchtechnologie von FAST in SharePoint zu integrieren – ein Produkt, über das ich so nichts sagen kann, weil wir lieber <a href="http://www.atlassian.com/software/confluence/">Confluence</a> benutzt haben. Ich weiß nur, dass sich SharePoint wunderbar in Office, Windows und den Internet Explorer einfügt.</p>
<p>Im Orkus der abgebrochenen Software-Projekte wird jetzt wohl leider auch unser schönes neues Java-Projekt landen, bei dessen Geburt ich kurz beteiligt sein durfte und bei dem ich unter anderem an dem Sprach- und Encoding-Erkenner mitgearbeitet habe.</p>
<p>Nun könnte man an dieser Stelle viel zur Akquisitionstaktik von Microsoft und Google sagen, die vornehmlich daraus besteht, existierende Firmen mit funktionierenden Lösungen aufzukaufen (was dank gewinn<b>fixierter</b> Shareholder recht einfach ist), deren funktionierende Produkte auslaufen zu lassen (siehe <a href="http://www.marratech.com/">Marratech</a> für den pathologischen Fall),  um das Know-How in ihre eigenen Produkte zu integrieren. Manchmal habe ich das Gefühl, dass Firmen nur aufgekauft werden, damit niemand anders sie kaufen kann. Was in den Firmen geschaffen wurde, ist dabei nicht Bestandteil der Debatte. Da diese Taktik aber für sich selbst spricht, unterlasse ich das hier.</p>
<p>Ich wünsche allen Freunden und Kollegen aus dem „Linguistic Applications”-Büro in München alles Gute für die Zukunft!</p>
<p>PS: Eine Liste der Akquisitionen von Google. Microsoft, Yahoo und amazon.com gibt es <a href="http://www.shmula.com/blog/timelines/google-microsoft-yahoo/g-y-m.htm">hier</a>.</p>
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		<title>Did you mean: schnasel?</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 14:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shlomme</dc:creator>
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		<category><![CDATA[munich]]></category>
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		<description><![CDATA[Arbeit Heute war es dann soweit, und mein letzter Tag bei FAST München brach an. Alle persönlichen Belange hatte ich vorher schon nach Hause geschleppt – die guten Lautsprecher, den Stoffelch und die Stoffpython, meine Kletterausrüstung und ein paar Kleinteile. Heute blieb mir dann nur noch übrig, zwei Flaschen Sekt beim Supermarkt zu besorgen (es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Arbeit</h2>
<p>Heute war es dann soweit, und mein letzter Tag bei FAST München brach an. Alle persönlichen Belange hatte ich vorher schon nach Hause geschleppt – die guten Lautsprecher, den Stoffelch und die Stoffpython, meine Kletterausrüstung und ein paar Kleinteile. Heute blieb mir dann nur noch übrig, zwei Flaschen Sekt beim Supermarkt zu besorgen (es fallen spontan die 96€ ein, die Hanno und ich dort mal für Käse zum Mittagessen ausgegeben haben) und noch einmal den Laptop nach letzten Überbleibseln, die noch nicht committed, dokumentiert oder weitergeleitet wurden, zu durchsuchen. Man ist halt noch da, gehört aber schon nicht mehr dazu.</p>
<p>In den letzten 13 Monaten habe ich fast ausschließlich als Java-Entwickler gearbeitet und in allen Belangen dazugelernt, auf der technischen und der menschlichen Seite. Wir haben uns in zwei Projekten hintereinander in vielen langen und hitzigen Diskussionen sehr gute Standards für Code und Tests erarbeitet und unsere Arbeitsprozesse oft überarbeitet, verworfen und verbessert. Im Zusammenhang mit <i>Common Code Ownership</i> hat das zu sehr guter (überdurchschnittlicher?) Codequalität innerhalb unserer Projekte geführt. Auch wenn die Umstände seit August eher widrig waren, haben wir doch trotzdem viel erreicht und auch einiges an Spaß gehabt.</p>
<p>Developer Testing, Usability Tests, GUI-Testing; Large-Scale-Refactorings, Continuous Integration; Optimierung, Entwurf von Algorithmen; Design von Modulen, Klassen, Arbeitsabläufen und Dateiformaten; Tools für das Build- oder Testframework schreiben; Pair Programming, Scrum-Mensch und Scrum-Master – das ist nur eine grobe Liste der Dinge, (über) die ich gelernt habe.</p>
<h2>Shmarbeit</h2>
<p>Natürlich bin ich nicht nur ein besserer Programmierer geworden, schließlich hat das R&#038;D-Büro seit Ende letzten Jahres einen Kickertisch, den wir gerne, oft und mit viel Enthusiasmus benutzt haben. Eine interne Rangliste haben wir nie geführt, doch ich weiß, dass einige meiner Gegenspieler glücklich sind, dass ich gehe. Den Kickertisch werde ich natürlich sehr vermissen, ich hoffe, dass ich in Saarbrücken einen Ersatztisch und Ersatzspieler finde. In der ganzen Zeit ist es vielleicht ein- oder zweimal passiert, dass wir nicht die erforderlichen vier Spieler zusammenbekommen haben. Es lebe der österreichische Meisterschaftsball!</p>
<p>Die Arbeit selbst haben wir uns oft mit dem Abhören sog. <i>freakueller</i> Musik erleichtert, besonders dann, wenn Hanno und ich alleine im Büro waren. Nik Bärtsch, Meat Beat Manifesto, Trapist und Skeewiff, um nur einige zu nennen, mit denen wir bei anderen Kollegen zeitweise Irritationen erregten.</p>
<p>Natürlich gab es Freizeitgestaltung nicht nur während, sondern auch nach bzw. zwischen der Arbeit: Rauchevents, OV-Kinofilme, Freitagsschwachsinne, Geflügelevents, die Bierverkostungen in Aying und die Kletterhallenbesuche (auch wenn die leider zum Ende hin zu selten wurden).</p>
<p>Insgesamt ein sehr gut verbrachtes Jahr, und wenn ich auch vielleicht nicht als Programmierer wiederkomme, so werde ich bestimmt mal zum Zwickelbiertag oder einfach nur zum Kickern vorbeischauen.</p>
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		<title>Not exactly a free lunch, but maybe a discounted dinner?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 19:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>shlomme</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Licht der neulichen Python-Experimente muss man die Concurrency-Bibliothek von Java 1.5 [↪] sehr lobend erwähnen. Wenn man das manuelle Erstellen von Threads und das mühsame Kommunizieren über Locks oder blocking queues gewöhnt ist, dann ist der CompletionService zusammen mit Callables eine sehr elegante und codesparende API, um parallele Programme im producer-consumer scheme zu implementieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Licht der neulichen <a href="http://shlomme.diotavelli.net/2007/08/26/i-have-two-cores-wheres-my-free-lunch/">Python-Experimente</a> muss man die Concurrency-Bibliothek von Java 1.5 [<a href="http://java.sun.com/j2se/1.5.0/docs/api/java/util/concurrent/package-summary.html">↪</a>] sehr lobend erwähnen. Wenn man das manuelle Erstellen von Threads und das mühsame Kommunizieren über Locks oder <i>blocking queues</i> gewöhnt ist, dann ist der <a href="http://java.sun.com/j2se/1.5.0/docs/api/java/util/concurrent/CompletionService.html">CompletionService</a> zusammen mit <a href="http://java.sun.com/j2se/1.5.0/docs/api/java/util/concurrent/Callable.html">Callables</a> eine sehr elegante und codesparende API, um parallele Programme im <i>producer-consumer scheme</i> zu implementieren.</p>
<p>Der per-thread overhead ist natürlich so hoch, dass man keine Verdopplung der Geschwindigkeit erreicht, noch dazu ist der Code, den wir parallelisiert haben, zum Teil i/o-bound. Aber trotzdem hinterlässt die Benutzung doch das Gefühl, mit einer gut designten Bibliothek den eigenen Code eleganter gemacht zu haben. Und die Experimente mit den „richtigen” Mehrprozessormaschinen (anstatt meines schmalbrüstigen Core-Duo-Systems) stünden ja noch aus.</p>
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		<title>Code Grabbing</title>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2007 12:56:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[On my last day on the old project, I just ran some statistics over the code. Over nine months, I&#8217;ve touched 494 of 513 source files in our project at least once, which is 96.3%. All the automatic refactorings in Eclipse have made this all too easy.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>On my last day on the old project, I just ran some statistics over the code. Over nine months, I&#8217;ve touched 494 of 513 source files in our project at least once, which is 96.3%. All the automatic refactorings in Eclipse have made this all too easy.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Preise auf meinem Kopf</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2007 17:40:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute, auf Maloche, kam ein Kollege in mein Büro und überreichte mir mit einem Schulterzucken sein Telefon. Der geheimnisvolle Anrufer stellte sich vor und fragte, ob er mit Torsten Marek verbunden sei. Auf mein Bestehen fragte er mich, ob ich offen sprechen könne. Ich schaltete die Abhörgegenmaßnahmen ein, schloss die Fenster und zog dir Vorhänge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, auf Maloche, kam ein Kollege in mein Büro und überreichte mir mit einem Schulterzucken sein Telefon.</p>
<p>Der geheimnisvolle Anrufer stellte sich vor und fragte, ob er mit Torsten Marek verbunden sei. Auf mein Bestehen fragte er mich, ob ich offen sprechen könne. Ich schaltete die Abhörgegenmaßnahmen ein, schloss die Fenster und zog dir Vorhänge vor. Vor dem Wummern lauter Techno-Bässe flüsterte ich ein leises ja in die Muschel. Der Anrufer war von einer Personalberatung und versuchte mich mit der Frage zu überrumpeln, ob ich den wisse, was eine Personalberatung mache. Derart unverblümt herausgefordert log ich einfach, indem ich ja sagt, aber gleichzeitig hinterherschickte, dass ich dergleichen bis 2009, wegen fester Lebensplanung nicht bräuchte.</p>
<p>Der nette Herr erkundigte sich noch nach meiner Email und versprach, sich 2009 wieder zu melden. Was ist hier falsch?</p>
<p></p>
<p><strong>Auflösung:</strong> Ich werde auf der Arbeit, auf dem Telefon eines Kollegen, der in einem völlig anderem Büro sitzt, von einem Headhunter angerufen, der mir offensichtlich Fragen stellen möchte, die meine eventuell Anwesenden Arbeitskollegen und Manager nicht hören sollen. Das, nachdem ich noch nicht ganz 9 Monate gearbeitet habe und auch keinen besonders hervorstechenden Abschluss  besitze. Es stelllen sich also die Fragen, wie die an meine Kontaktdaten gekommen sind, warum ich für sie interessant bin und über welche Fehleinschätzungen meinerseits sie verfügen. Ein heimlicher Test bzgl. meiner Loyalität kann es nicht gewesen sein, der wer ist so verblendet und testet die Loyalität eines Mitarbeiters, der nur noch 4 Monate zu arbeiten hat und dessen Pfad danach nicht mehr sonderlich von seiner Performance im Unternehmen abhängt?</p>
<p>Vielleicht aber gehören die Damen und Herren auch zur auserwählten Leserschaft. In diesem Sinne – bis 2009!</p>
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		<title>Bring den Vorschlaghanno mit…</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 11:42:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ah, niemand da auf der Arbeit, ich ganz alleine im Büro. Java-Programmieren und Element-of-Crime-Hören kombiniert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ah, niemand da auf der Arbeit, ich ganz alleine im Büro. Java-Programmieren und Element-of-Crime-Hören kombiniert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eclipse Shmeclipse, pt. I</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2007 22:21:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Content Types in Eclipse do not only feel like spoilers bolted on to a pig in order to make it run faster – they also feel like if the pig decided not to like these spoilers at all. Okay, I do admit that we are not using content types as conceived. Just keep in mind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://help.eclipse.org/help32/index.jsp?topic=/org.eclipse.platform.doc.isv/reference/extension-points/org_eclipse_core_runtime_contentTypes.html" >Content Types</a> in Eclipse do not only feel like spoilers bolted on to a pig in order to make it run faster – they also feel like if the pig decided not to like these spoilers at all. Okay, I do admit that we are not using content types as conceived. Just keep in mind to never try to use files in Eclipse that do not have an extension, or prepare for some rather nice surprises along the way.</p>
<p>Today, when I read the Eclipse documentation, I stumbled upon <a href="http://help.eclipse.org/help32/index.jsp?topic=/org.eclipse.platform.doc.isv/reference/extension-points/org_eclipse_ui_propertyPages.html">this page</a>. I tried to understand the documentation of the <i><b>enabledWhen</b></i> attribute, but I failed somewhere along the way. Maybe it was because the classes mentioned in the documentation are deeply, deeply buried in Eclipse (I could not find them via <i>Open Type&#8230;</i>!?), maybe I was distracted by constant Python questions raining down on me.</p>
]]></content:encoded>
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