Yesterday, I merged the frame semantics branch, which I have been working on for my MSc thesis, into my personal repository. Since such a grave step always demands introspection, I looked at all 513 commits I ever to to the TreeAligner repository and created a little statistic on commit times.
The picture contains a 24h clock and shows the number of commits which were done in this hour of the day, scaled by the highest commit count (that being 2 in the afternoon).
What does all this tell us, apart from the fact that I had a free hour today? Well, I never code at 5 or 6 in the morning. For the rest of that, it’s more worthwhile to split the statistics in two parts:

08/2007 – 10/2008, 234 commits

10/2008 – now, 279 commits
Wow, I used to be cool. Hacking late in the evening. Now, it’s just a day job.
Tags: lang:en · programming · treealigner
Gern schwelgt der Mensch in hypothetischen Fragen und ergeht sich in mehr oder weniger tiefsinnigen Betrachtungen der Welt und wie sie nicht ist. Was wäre, wenn Hitler noch lebte, was, wenn alle Menschen plötzlich weg sind, was, wenn die Sonne sich nicht um die Erde dreht.
Der Drang zur Konjektur, zur Hypothese hat uns viele Werke beschert, manchmal zum tieferen Verständnis, manchmal einfach nur, um Mitmenschen zu erheitern. Manche Fragen sind belanglos – aber ist es nicht gerade das Wesen der scheinbar harmlosen Fragen, dass Millionen angry Internet men sich darüber aufregen können?
Eine dieser Fragen geisterte also nunmehr geraumer Zeit durch den Diskurs: „Was, wenn Bethesda Softworks ein Fallout-Spiel machen würde?”
Im Gegensatz zu vielen anderen Spiele-Entwicklern hat sich Bethesda nicht dazu durchringen können, nach seinem größten Erfolg Morrowind einfach still zu sterben, wie es Brauch ist (Ion Storm, Black Isle), oder seinen alten Meisterwerken erstmal keine Konkurrenz machen zu wollen (Bioware). Nein. Erst wollen sie ein besseres Spiel machen (Oblivion), und jetzt wollen sie ein Spiel machen, dass nicht nur noch besser ist als Oblivion, sondern sich auch en passant in eine Reihe von Klassikern einordnet. Aber Hybris wird eben auch heute noch von den Göttern bestraft. Nebst eben schon genannten Massen anonymer „Oblivion with Guns”-Schreiern waren auch ein Designer von Fallout nicht nur erbaut.
Was, aber ist nun aus Fallout 3 geworden? Nebst unakzeptablen konfigurationsabhängigen Instabilitäten und der Tatsache, dass entgegen den Versprechungen doch SecuROM 7 eingesetzt wird, eben das, was zu erwarten war: ein Bethesda-Spiel.
Natürlich verwendet Fallout 3 das S.P.E.C.I.A.L.-System und basiert auf Erfahrungspunkten, entgegen dem learning by doing der Elder-Scrolls-Spiele. Aber davon ab ist es unverkennbar. Die offene, komplett begehbare Welt mit vielen Erkundungsmöglichkeiten und versteckten Orten, die Unmengen an mehr oder weniger nützlichem Krempel, die Möglichkeit, ein eigenes Haus zu haben, die Minispiele fürs Knacken von Schlössern. Der Fokus liegt eindeutig auf Erkundung und Erfüllung (bzw. überhaupt Entdeckung) der vielen Nebenaufgaben, nicht so sehr auf der Geschichte des Hauptquests. Und das bekommt das Spiel außerordentlich gut hin.
Dazu kommt das Kampfsystem, das nicht rundenbasiert ist. Allein schon diese Entscheidung hat Fallout 3 von Anfang an für alle „echten” Fans wohl unmöglich gemacht. Mir scheint aber, dass Bethesda in seinen Spielen zum Realismus strebt. Eben eine Weltsimulation, in der man eine Rolle spielen kann – im Sinne der Rogue-Spiele, nicht im Sinne einer geschriebenen Geschichte, deren Stationen man abhakt, und die normalerweise etwas mit der Rettung der Welt zu tun hat. Ein rundenbasierter Kampf verträgt sich nicht mit dem Anspruch an Realismus. Schließlich wartet man auch sonst nicht höflich, während eine mutierte Ameise sind heranmacht, einem das Fleisch von den Knochen zu nagen, nur weil man gerade nicht am Zug ist. Das V.A.T.S.-Konzept, Kämpfe in Echtzeit, aber mit Pausen- und Planfunktion (vereinfacht gesagt) hat sich schon in vielen anderen Rollenspielen erwiesen, und macht auch hier Sinn. Ich muss sagen, dass ich beim Ansehen von Video-Demos von V.A.T.S. befürchtet habe, dass Kämpfe auf Dauer zu langwierig sind. Bisher hat sich das aber nicht bestätigt, und ein komplett rundenbasierter Kampf spielt sich dann doch noch zäher ab, schließlich muss man hier nicht den Zug des Gegners abwarten.
Natürlich produziert gerade der Anspruch, eben eine Welt zu simulieren, sehr komische Effekte. Entfernungen müssen immer größer scheinen, da man schließlich nicht eine allzu große Welt simulieren kann. Die Dichte an „Dungeons” macht in den Ruinen einer Großstadt aber durchaus Sinn, schließlich sind moderne Städe nunmal komplett von Kanalisationen, U-Bahnen und sonstigem untertunnelt. Gerne durchstreift man das Gelände, wobei man sich wünschen würde, dass sich die Umwelt etwas weniger aggressiv verhält. So bleibt einem keine Wahl außer dem Schnellreise per Karte, wenn man mehreren Scharmützeln mit wilden Tieren oder Raidern entgehen will.
Bei diesem, wie auch anderen Spielen von Bethesda, habe ich das gleiche Gefühl, das Gefühl von großem Potenzial. Aber vielleicht wird es bei Fallout 3 so kommen wie bei den anderen Spielen, nämlich dass die Mod-Community das Spiel komplettiert. Natürlich wird es einige geben, die versuchen werden, mit der Engine Van Buren nachzubauen oder das Kampfsystem rundenbasiert zu machen – aber das braucht es gar nicht. Ein paar Tupfer hier und da, eine Anpassung des Schwierigkeitsgrades, weniger aggressive Tiere. Dazu noch ein paar Patches von Bethesda, um die Stabilitätsprobleme in den Griff zu kriegen, und fertig ist die Welt, in der man die Frage, was wäre wenn die Apokalypse schon passiert ist, beantworten kann.
Tags: games · lang:de · review
September 10th, 2008 · 3 Comments
Eine kulinarische Besonderheit, die mir bisher noch völlig fremd war (abgesehen von Peanuts-Comics), ist der geröstete Marshmallow, auch in seiner Darreichungsform als Smore:
- Feuer
- Marshmallow
- Zwei Kekse
- Stück Schokolade
- Marshmallow über dem Feuer rösten
- mit der Schokolade zwischen die Kekse legen
- warten, bis der Marshmallow abgekühlt ist und die Schokolade geschmolzen hat
- Essen
Der Vorteil an dieser Leckerei ist nicht nur, dass sie Keks & Schokolade enthält, sondern auch, dass sie für den Ingenieur im Manne viel Raum für Interpretation und Verbesserung des Arbeitsablaufes enthält. Wer also je seine Prinzenkeksesstechnik zu einem Ritual verfeinert hat, der wird sich beim Smore-Bauen heimisch fühlen.
Tags: food
September 10th, 2008 · No Comments
Seit dem letzten Eintrag sind doch fast zwei Wochen vergangen – und nicht etwa, weil es nichts zu berichten gäbe, sondern eher zu viel. Die Fülle der Geschehnisse und der sich vergrößernde Rückstand haben mich dann überzeugt, eine neue Strategie zu fahren: warten, bis genug passiert ist und ich alles Unwichtige vergessen habe. Mittlerweile war ich ziemlich häufig essen, habe aber nur wenig davon vergessen, deshalb finde ich es angebracht, ein kleines Wort über Essen in den USA zu sprechen.
Essen
Denkt man an Essen in den USA, ist der erste Gedanke höchstwahrscheinlich „richtig dicke Leute”, wahlweise auch „McDonald’s”, „Burger King” oder, für Exoten, „KFC”. Das ist so falsch natürlich nicht, aber auch nicht das ganze Bild, und es lohnt sich aus meiner Sicht (weder Gourmet, noch Lebensmittelchemiker, Koch, Bauer, Arzt oder Ernährungsphysiologe), das Phänomen der allgemeinen Verfettung von der Küche (bzw. ihrer Absenz) zu trennen.
In Deutschland bekommt man, was amerikanisches Fast-Food angeht, eher den unteren Rand des Spektrums mit. Zwar entbehren McDonald’s etc. nicht einer gewissen Exotik, allerdings kann man kaum sagen, dass die international tätigen Ketten aufgrund der Qualität ihres Angebots so erfolgreich seien. Die Auswahl an Fast-Food-Restaurants in den USA ist groß, divers und durchaus für eine Überraschungen gut.
Wie, keine Tiefkühltruhen…
Was verbindet man die Fast Food? Klar, tiefgefrorenes Zeug, das von chronisch unterbezahlten und -motivierten Angestellten unter Zuhilfenahmen von Techniken, die Marx als „Entfremdung des Menschen von seiner Arbeit” bezeichnet hat, in möglichst kurzer Zeit assembliert wird. Natürlich trifft der Aspekt der Geschwindigkeit zu, den man allerdings in kulturellem Zusammenhang sehen muss, denn jeder hat people to see, places to go, things to do. Also optimiert man, baut Drive-Thrus, stattet Autos serienmäßig mit Becherhaltern aus und sieht zu, dass man möglichst kurze Zeit auf sein Essen warten muss.
Geschwindigkeit muss aber nicht heißen, dass man genausogut einen Energieriegel aus dem Materiecompiler essen kann. BajaFresh und In-n-out-Burger bereiten alles aus frischen Zutaten her. Das Essen ist gut, weit entfernt von der Qualität, die man erwartet.
Geschwindigkeit
Schnelle Bedienung trifft aber nicht nur auf Fast-Food-Ketten zu. Auch in Restaurants, also da, wo man das Trinkgeld selber dazurechnen muss und man sich nicht einfach hinsetzen kann, wo man will, ist die Bedienung im Durchschnitt schneller als in Deutschland. Aber allein die Tatsache, dass die Haxe unter der Nase landet, bevor man „Schweins…” gesagt hat, heißt nicht, dass man den Teller auch in vergleichbarer Zeit leerfegen muss. Aber wann man hungrig ins Lokal geht, ist es doch fein, dass man nicht noch eine Viertelstunde warten muss, bis die Bedienung vorbeikommt.
(Mexikanische) Mengen
Aber das Essen soll ja nicht nur schnell kommen und schmecken, sondern auch satt machen. In mexikanischen Lokalen liegt der Fokus deutlich auf dem letzten Punkt, und nicht zu meinem Verdruss. Im Restaurant irgendwo auf dem Sunset Boulevard in Hollywood, was glamouröser klingt, als es ist, denn der Sunset Boulevard ist lang wurden für fünf Leute nicht nur zwei Körbe mit Nachos plus dazugehörender Soße aufgetischte, sondern auch stetig nachgefüllt bzw. ersetzt. Hätte man seinen Teller leergegessen und noch hungrig ausgesehen, wäre wahrscheinlich der Koch aus der Küche gekommen und hätte mit Gewalt gedroht, wenn man nicht noch einen Tortilla ist – ein Schicksal, dass uns erspart blieb. Auch BajaFresh ist mir desbezüglich frisch im Gedächtnis. Wie muss es erst in Mexiko sein?
Mehr & Mehr
„Mehr” trifft auch auf Supermärkte zu. Zwar gibt es zwischen den besseren Supermärkten in Deutschland und amerikanischen Supermärkten, was die Anzahl von Produkten angeht, nicht allzu große Unterschiede, nur leider sind die besseren Supermärkte in Deutschland rar gesät. Vergleichbare Supermärkte sind hier häufig anzutreffen. Neben einigen Extras (Imbißtheke, fertige Kuchen, Apothekennische) fällt aber vor allem auf, dass vieles einfach in größeren Packungen kommt. In Deutschland sind die größten Darreichungsformen von Getränken die 1,5L-Flaschen, hier geht es auch gerne noch eine Stufe größer. Die großen Wasserkanister sind dabei allerdings eher der relativen Ungenießbarkeit des Brauchwassers geschuldet, das Chlor schmeckt man deutlich heraus, und unterscheiden sich damit auch nicht groß von Frankreich.
Mehr Restaurants
Über einzelne Restaurants werde ich am Ende der Reise mehr zu sagen haben, denn Besuche bei Pâttiserie Boissiere und Chez Panisse stehen noch aus.
Tags: california · food · travel
Durch die Zeitverschiebung habe ich zwar kein Gefühl dafür, wie lange ich jetzt schon in den Staaten bin, aber es hat immerhin bis genau jetzt gedauert, bis ich hier den ersten „God bless America”-Aufkleber gesehen habe. „Hier” ist in diesem Falle das „Bean Scene”-Café in Downtown Sunnyvale.
Das ist zur Zeit auch genau das Niveau, auf dem ich mich bewege – Klischees. Ja, in den USA gibt es viele Autos, und für Radfahrer (mit geliehenem Fahrrad) ist es hier kein Zuckerschlecken. Ja, es sieht hier tatsächlich so aus wie im Film, Fernsehen oder Computerspielen. Sunnyvale selbst erinnert leicht an San Andreas (Hint: GTA), nur mit mehr Latinos. Die Leute fragen auch manchmal, wie es einem geht, die Häuser sind alle aus Holz. Weitere Klischees werden auf Anfrage gerne bestätigt.
Reise und Einreise verliefen größtenteils ereignislos und deutlich weniger wild als erwartet. Der Beamte am Schalter war zwar kein Ausbund an Freundlichkeit (entgegen dem Schild, auf dem versprochen wurde, dass jeder Einreisende freundlich begrüßt würde), aber mehr als drei Minuten und vier Fragen (Warum? Wohin? Wie lange? Zum wievielten Mal?) hat es nicht gedauert, und verschmierte Finger gab es dank elektronischer Fingerabdruckscanner auch nicht.
Die Zollabfertigung war ähnlich entspannt, weder Handgepäck noch Koffer wurden durchsucht, und auch die von mir deklarierten Geschenke im Wert von $13 wurden ohne weiteres akzeptiert. Alle Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf meine Daten hatten sich somit als nicht erforderlich erwiesen.
Betonen muss man auch, dass Frankfurt Flughafen eine ziemlich trostlose Veranstaltung ist im Gegensatz zu Liberty International, und während man von Frankfurt nichts, ja nicht einmal Mainhattan (hach, die Hessen) sieht, kann man von Newark aus fein nach Manhatten herüberschauen. Bim Abflug konnte man sogar die Freiheitsstatue erahnen, und während nach der Sicherheitskontrolle in Frankfurt eher Tristesse angesagt war, ging in Newark erst nach der Kontrolle die Post so richtig ab.
Mit Erfahrung in internationalen Flügen nicht gesegnet, kann ich sagen, dass Continental meine Erwartungen an Economy-Class-Interncontinentalflüge zumindest nicht enttäuscht hat. Die Reihen waren großzügig in 2-3-2-Sitzgruppen aufgeteilt, Essen und Getränke gab es ausreichend vom netten Begleitpersonal.
Die nächsten Tage sind erst einmal noch der Akklimatisierung geschuldet, dann geht es fürs Wochenende nach Los Angeles, daher werden die nächsten Einträge hoffentlich etwas weniger disparat.
Tags: california · travel
Given the ever-shifting pain with the Linux Nvidia drivers (lockups, no Suspend-to-Disk, shaky Suspend-to-RAM, bad 2D performance in FF3/KDE 4.1), I finally gave nouveau a try on my ThinkPad T61, since a package entered the Debian repositories.
Upsides
For such an early release and given my kind-of new and kind-of exotic hardware (Quadro NVS 140M, a G86), it worked quite well. XRandR 1.2 is a breeze, and 2D performance was ok. No hard lockups, either.
So, in short terms, what does work:
- XRandR 1.2
- External Output
- Somehow fast 2D
Downsides
I couldn’t put my finger on it, but I think the picture quality on the VGA port was lower than with the Nvidia drivers (I have an external screen with a 1680×1050 resolution). Also, video overlay doesn’t work yet on the newest cards, so the video output was very grainy.
I also saw a lot of wrongly rendered pixmaps in FF3. No real showstopper, but also not very nice. Also, suspend/resume didn’t work yet.
I have changed back to the Nvidia driver for now.
Tags: hardware · tech
Just this week, our paper „Extending the TIGER Query Language with Universal Quantification” for KONVENS ‘08 has been accepted. The abstract:
The query language in TIGERSearch is limited due to its lack of universal quantification. This restriction makes it impossible to ask simple queries like „Find sentences that do not include a certain word”. We propose an easy way to formulate such queries. We have implemented this extension to the query language in a tool that allows querying parallel treebanks including their alignment constraints. Our implementation of universal quantification relies on the view of node sets rather than single node unification. Our query tool is freely available.
This means that I’ll likely be in Berlin for the conference early October.
I haven’t really managed to do a lot of interesting things for the TreeAligner lately. The query evaluation for complex queries should be a little faster due to a smarter algorithm/data structure, we now have Undo/Redo support (shamelessly copying over all the frameworks from the Eclipse people, only with less code) and the tree renderer is a little faster.
The next step now should be the web-based query server so that interested researchers can try out the query evaluator without having to download the TreeAligner package and going through the hassle of installing GTK+ on Windows.
Tags: programming · treealigner
Für den an Gefahren doch relativ armen Beruf als Programmierer (bzw. Student der Computerlinguistik) habe ich zur Zeit eine Menge verschiedenster Verletzungen an den Händen, die sonst nur dazu gut sind, Tasten möglichst schnell zu drücken.
Neben den Blasen vom Rudern, was ab und zu doch tatsächlich langsam in Sport ausartet, kommt eine Brandwunde vom Pfannenichtrichtigamstielanpacken. Glücklicherweise aber war in der Pfanne Kaiserschmarrn – ich bekenne mich also hiermit dazu, zur kleinen Menge der Menschen zu gehören, die beim Anblick einer Brandwunde am Finger den Geschmack von Kaiserschmarrn mit Apfelmus und Sahne auf der Zunge haben.
Verstörend.
Tags: food · lang:de
Some participants of this semester’s „Computational Linguistics” course (which is a code word for „10 different lecturers guide you through the wonderful world of algorithms and theoretical foundations of CoLi”) obviously lack a life and willfully extended their own homework assignment, writing small toolkits for finite state automata.
Surprisingly, all those toolkits were written in Python and made our C++-affine lecturer wonder if he probably should look into this language some more, apart from suggesting that we „maybe […] should get a life.”
So what does my toolkit do?
- Determinization of NFSAs to DFSAs
- Creation of DFAs from simple regular expressions
- Application of FSTs
- dot graph output for *FSAs
All in all, not very impressive, and not very hard. Still, if you like PyParsing and generator-expression-prone Python code, you might want to have look at the TinyFST code.
Tags: coli · lang:en · programming · python
Today: The Bag of Words
For those of you who don’t know what a bag of words [model] is, just imagine a bag of words, because it’s ultimately the same thing.
Tags: saarbrücken · uni